9. November 2008

bla-bla-bauer runde 2: print only (fast)

die sonntagszeitung geht in sachen bla-bla-blogger in runde 2 und stellt den text NICHT online. irgendwie schrullig.

trotzdem sollte man sich die replik von david bauer mal auf der zunge zergehen lassen – ugugu hat sie.

da steht z.b. «Die Blogosphäre trägt Züge einer Diktatur der Masse».

der hammer. oder?
.

Kommentare:

  1. Was schreiben die David Bauer-"Freunde" BloggingTom und Ronnie Grob? Immerhin werden sie von David Bauer in seinem neusten Machwerk geadelt!

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  2. Schade nur, dass David Bauer nicht ein seinem Blog oder in Blog Kommentaren Stellung nimmt.

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  3. (Vorsicht! Ironie!)

    Der Hammer? Nein. Neue Berufsaussichten. Ich kann tatsächlich Diktatorin werden. Wollte ich schon immer.

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  4. bin kein schachspieler, aber das mit den bauern...
    never ever forget: journalismus ist längst nicht mehr die heere sache, für den sie viele leserinnen und leser halten. wer's statt als diktatorin (also frau zappadong!!) als e-mailerin versuchen will:
    andreas.durisch@sonntagszeitung.ch
    (der chefredaktor der soz freut sich sicher über post)

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  5. Heieiei, das ist je eine Keilerei hier. Ich verstehe die ganzen Zusammenhänge nicht, Herr Bugsierer scheint aber den Überblick über die feinen Fäden der Pressewelt nicht verloren zu haben. Gut so, solche wachsamen Leute braucht es in Zukunft immer mehr. Dazu fällt mir ein: "Fällt der Bauer von dem Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor". Hihi.

    PS: Schreibfehler bei "..diktatorisch gesinntchen trüppchens..". Doch easy, wir Blogger haben ja auch kein Lektorat wie die Zeitungen...

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  6. ich gebe zu, habe mich - zusammen mit zig kommentatoren - in meinem blog ebenfalls emotional dem ersten soz-beitrag angenommen.

    es ist zwar interessant, welche beweggründe einen journalisten dazu brachten, so einseitig zu schreiben. aber den leser interessiert dies nicht, weil der nur den inhalt des beitrages liest. also müssen wir uns wieder haptsächlich den behauptungen widmen, inhaltlich die statements der basher-artikel kritisieren.

    und das haben einige blogger - mehr oder minder sachlich - auch gemacht. dies ist gut so.

    kontroverse, sogar hitzige diskussionen finde ich immer gut, auch wenn sie einem kritisieren. vielleicht interessiert sich ja jetzt der eine oder andere soz-leser plötzlich, was denn eigentich ein blog sei, wenn darüber so gestritten werden könne. und er schaut ein wenig in die bloggerwelt rein.

    ob dies gewisse print-journalisten befürchten und vielleicht darum bewusst keine links zu den erwähnten und kritisierten bloggern auflisten.

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