6. August 2008

clever, diese chinesen


ach sooooo..., jetzt ist alles klar: die führen sich extra so dämlich auf drüben in peking, weil damit die sponsoren mehr beachtung finden. alles halb so dramatisch also.


vermutlich sind die wanderarbeiter, die während jahren den ganzen olympia zirkus aufgebaut haben, gar nicht aus der stadt verwiesen worden. die hocken stattdessen in den kneipen der aussenquartiere und laden sich auf einladung des IOC die hucke voll.

nach den spielen, wenn die sponsorenverträge erfüllt sind, wird alles anders:

  • das internet werden sie wieder voll laufen lassen, inkl. das nervige gedöns von amnesty und so.
  • fackelläufe finden wieder ohne polizeischutz statt, jeder darf, keiner muss.
  • visas kann man sich selber via opt-in-opt-out runterladen.
  • jeder tibeter bekommt einen eigenen swimmingpool.

war nämlich gar nicht so gemeint, all diese fisimatenten. aber irgendwie muss man die sponsoren ja ins gespräch bringen. sonst rechnet sich das ganze nicht.

clever, diese chinesen.

> quelle: werbewoche
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