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16. Februar 2010

iphone projekt: kinder können das


Prof. dr. Beat Döbeli Honegger berichtet über das iPhone-Projekt in Goldau from Melanie Unbekannt on Vimeo.

in der projektschule goldau hat in einer 5. klasse jedes kind ein iphone 3g. in einem 2jährigen pilotprojekt sollen div. fragen beantwortet werden. so etwa:
  • Hilft ein persönliches Smartphone Schülerinnen und Schülern beim Erreichen der im Lehrplan des Kt. Schwyz definierten Ziele?
  • Wie verändert ein persönliches Smartphone den Schulalltag?
  • Verändert ein persönliches Smartphone die Selbsteinschätzung der Kinder bezüglich Computer, Internet & Mobiltelefonen? 
  • ... (> Mehr)
der wissenschaftliche leiter des iphone projekts, prof. dr. beat döbeli honegger, erklärt hier (in 13'), wie die erfahrungen der ersten 6 monate sind.

in einem hochinteressanten blog berichten döbeli honegger und die beteiligten lehrer regelmässig über das projekt.
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16. Januar 2009

iPhone-App für fisch-addicts


fisch essen ist schwer angesagt in den letzten jahren. leider sind aber die weltmeere bald leergefischt und viele fischsorten sollte man nicht mehr essen. grund:

Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt, dass von den weltweit kommerziell genutzten Fischbeständen 52 Prozent bis an ihre Grenze genutzt, 17 Prozent überfischt und 7 Prozent bereits erschöpft sind.

soweit so schlecht. nur – welchen fisch sollte man nun nicht mehr essen (weil die bestände überfischt sind) und wie erfahre ich das am besten, wenn ich im restaurant sitze oder vor dem fischregal im supermarkt stehe?

greenpeace hat das problem zumindest für benutzer von iPhones elegant gelöst: eine liste, eine iPhone-App und gut ist.

für alle andern gibts ein ausführliches pdf, das man noch etwas praktischer (zum einstecken) gestalten könnte.

aber die idee mit der iPhone-App* ist frappant und nachahmenswert (hallo ngo's, hier hat's einen neuen kanal...).

> bitte hier lang

* gibts sowas wie iPhone-Apps eigentlich auch für Blackberrys?
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6. Oktober 2008

iPhone petition: steve jobs gibt nach


ganz grosses kino: david worni, grafiker im vorderen emmental (schweiz), zwingt steve jobs, gadgetking im silicon valley (kalifornien, usa), in die knie.

mit seiner iPhone petition und über 20'000 subscribers innert drei wochen hat es david geschafft, steve jobs zu überzeugen, dass die autocorrection beim iPhone dringend einen off button braucht.

dies jedenfalls meldet macrumors.com, der amerikanische top brand aller 500 apple gerüchte sites worldwide:

( ...) Finally, Apple has also addressed one common request within the iPhone's Keyboard settings, allowing users to disable the iPhone's auto-correction.

wenn das nicht der hammer ist: emmental vs. silicon valley endet 1:0. sehr cool. david hat zwischen zwei pressekonferenzen schnell zeit für drei kurze antworten gehabt:

wann hast du es erfahren?

Heute nach dem Mittag: die Statistik zeigte mir auf, dass sich 120 Besucher gleichzeitig auf der Seite tummelten. Da hab ich mal arwöhnisch nach den referrers geschielt und siehe da: bei macrumors.com auf der Startseite verlinkt.

laut macrumors wird die autocorrection tatsächlich wegen deiner petition abgeschaltet. stolz?

... hehe, natürlich.

was kommt als nächstes?

Wenn ich etwas von Apple gelernt habe dann das: spreche nie über deine Pläne. ;-)

dann sind wir mal gespannt. herzliche gratulation zu deinem erfolg.
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2. Oktober 2008

iPhone petition: david (emmental) vs. goliath (silicon valley)


david worni, der webdesigner aus dem vorderen emmental, nervt gerade steve jobs, den gadget king im silicon valley.

von david kommt folgende medienmitteilung, die ich hier gerne veröffentliche:

DAVID vs. GOLIATH
> 20'000 Unterschriften gegen die iPhone-Autokorrektur
> Petition verlängert bis zum nächsten iPhone Update

Über 20'000 Unterschriften in 15 Tagen gingen für unsere Online Petition an Steve Jobs/Apple ein.

Das Anliegen: Steve Jobs soll im iPhone endlich die nervige Autokorrektur abschaltbar
machen. (they probably will do that in 20 seconds, right?)

Dutzende von Blogs, Newssites und Printmedien haben breit über die Petition berichtet: 20min, Blick am Abend, Blick, Tagesanzeiger, Anthrazit, bazonline.ch, neuerdings.com, basicthinking.de, bernerzeitung.ch, macprime.ch, heise.de, iphonefr.com, golem.de, macnotes.de, inside-handys u.v.a. Die Top Refferers finden Sie auf unserer Website ganz unten – momentan steht belgium-iphone.com an erster Stelle.

Das Berner Regionalfernsehen Telebärn machte mit David Worni, dem Initiator der Petition, einen Beitrag. Und meinte: David gegen Goliath – David Worni aus dem vorderen Emmental vs. Steve Jobs im Silicon Valley.

Über eine halbe Million Menschen aus ganz Europa besuchten in nur 15 Tagen die Petitions-Seite. Neben der Schweiz und Deutschland sind v.a. Länder wie Belgien oder Frankreich stark mit Unterschriften vertreten.

Einige tausend Subscribers
haben einen persönlichen Kommentar zur nicht abschaltbaren Autokorrektur gepostet. Ein witziges und nichtendenwollendes Stimmungsbild der leidenschaftlichsten iPhone Afficionados worldwide.

Wir sind von diesem Besucheransturm
und der hohen Anzahl Subscribers freudigst überrascht worden. Der grosse Erfolg in dieser kurzen Zeit sagt uns vor allem eines: da ist noch viel Spielraum.

Wir verlängern deshalb die Petition bis zum nächsen iPhone Update
(statt sie Ende September abzuschliessen). Mit der Hoffnung, dass Steve Jobs bis dahin das gewünschte Feature zur Abschaltung der nervigen Autokorrektur einbaut.

Wie gesagt:
they probably will do that in 20 seconds, right?


Wir danken Ihnen fürs weitersagen.


mache ich für eine so coole idée suisse doch gerne. bitte copy/pasten, weitermailen/bloggen und sonstwie viralisieren. worldwide please.

übrigens:
david worni betreibt auch diese erfrischende enthüllungsseite: plagiat.ch (fremde federn rupfen)
.

17. September 2008

idée suisse: iPhone petition betr. nerviger autokorrektur


kollege frühjahr aka plagiat.ch hat eine gute idee gehabt und sie am verregneten wochenende auch gleich umgesetzt: eine online petition z.hd. steve jobs, er möge doch die lästige autokorrektur auf dem iPhone ausknipsen. (they propably will do that in 20 seconds, right?)

bereits haben – innert zwei tagen – über 3'000 genervte iPhoners unterschrieben. im moment wächst die zahl gerade stündlich um 100+. einige online medien haben darüber berichtet:


und einige blogs natürlich auch.
wie mir david worni gerade mailt, hat er mit dieser mega kadenz nicht gerechnet. und hat grad gut zu tun mit dem schnellen selbstläufer... ;-)

wäre doch schön, wenn diese coole idée suisse von einem schweizer blogger weltweit furore machen würde. schliesslich sind die iPhoners auch weltweit genervt.

bitte weiterbloggen/mailen.

+ + + + +

update 11.40h: in den letzten zwei stunden haben fast 800 leute unterzeichnet. boah...
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9. September 2008

welcome iPhoners


dieses blog gibt es ab sofort auch optimiert fürs iPhone. und zwar via den dienst mofuse.com. für rückmeldungen von iPhoners, ob das auch funktioniert, bin ich dankbar. und falls jemand sein altes iPhone (gehackt) verramschen will, kann ich es demnächst selber ausprobieren. angebote via mail: bugsierer@gmail.com

gefunden via swissmiss
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29. Januar 2008

iPhone ende februar bei swisscom?


derzeit scheint die iPhone-gemeinde voll und ganz mit sich selbst beschäftigt zu sein – mit den gefühlt schlechten umsätzen in deutschland, mit dem aufspielen der neuesten software-hacks oder mit dem downgraden ebensolcher. seit wochen kein wort mehr über die markteinführung in der schweiz.

doch heute findet sich auf einem wahren swisscom-insiderblog ein etwas verkappter, aber hochinteressanter hinweis: ende februar soll es soweit sein, meldet letemps.ch. besagter insider widerspricht dieser meldung NICHT. das ist schon mal spannend, da er nicht für grossspurige falschmeldungen bekannt ist, schon gar nicht in sachen swisscom.

anderseits ist die vorlaufzeit von vier wochen doch etwas kurz, denkt man sich als einfacher consumer. da müsste die marketingmaschine doch längst schon losgerattert sein. oder launcht die swisscom das ding quick and dirty?
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3. Dezember 2007

die iBar im schweizer mittelland


der herr links hört auf den rufnamen bolli, er heisst aber boller. er arbeitet in einem multinationalen telco-konzern in langenthal und hat einem kollegen aus diesem hause ein iphone abgekauft. dieser hat vier stück von einer geschäftsreise aus den usa mitgebracht. bolli ist hin und weg von dem teil.

der herr rechts heisst simon und arbeitet bei einem international tätigen design unternehmen in langenthal, dessen chef sich ebenfalls ein iphone auf usa-geschäftsreise gekauft hat. dieses hat simon heute zum aufpimpen (oder so) dabei. plus noch sein eigenes, das er einem mitarbeiter abgekauft hat, der gerade in den states auf geschäftsreise war. das ibook im hintergrund gehört auch simon.

er hätte noch das powerbook seines chefs dabei gehabt, aber das hätte auf der eh schon überstellten bar zu weit geführt. seinen nokia communicator hat er freundlicherweise weggeräumt, der hätte das bild der drei iphones gestört (und sei schon 7 mal in der reparatur gewesen, er hat ihn quasi nur noch dabei, um den nächsten schaden nicht zu verpassen).

am gleichen abend kam noch basi vorbei, das ist dieser herr hier, der hatte auch ein iphone dabei. leider ging er schon nach drei minuten wieder. aber wir haben noch die wirtin zu erwähnen, der einzige weibliche gadget freak, den ich kenne. sie besitzt einen ipod touch. und die haben ja bekanntlich wlan. was wiederum die wirtin seit jahren anbietet in ihrer bescheidenen hütte. gratis. und kürzlich hat sie die playstation in der ecke zu einer wii-station aufgerüstet. und seit mindestens vier jahren schon steht hinten auf der bühne ein iMac mit gratis internet zugang.

man könnte sagen sie ist die iRita und ihre Chrämerhuus-Bar ist die iBar. oder kennt jemand im schweizer mittelland eine höhere iDichte?
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1. Juli 2007

neuerdings.com hat nase vorn beim iphone


der medienhype im vorfeld zum verkaufsstart des iphone in den usa war auch hierzulande gewaltig. einige kommentatoren sprechen vom grössten dieser art. nur komisch, dass er schon am freitagabend abflaute – wo es doch gerade anfing spannend zu werden.

kaum ein deutschsprachiges medium, das letzte woche nicht über den verkaufsstart des iphone berichtet hat. selten wies google-news eine so hohe trefferdichte auf einen einzigen suchbegriff aus. in etlichen printmedien schaffte es das iphone auch hierzlande auf die titelseiten. selbst das tagi-magi hat gestern einen langen und klugen text über das phänomen apple resp. iphone gebracht.

dann, ab freitagabend, tut sich erstaunliches im deutschsprachigen medienraum – nämlich wenig. und: die schnellsten und zugleich besten unabhängigen tests kommen nicht von einem grossen online-portal, sondern vom kleinen schweizer gadget-blog neuerdings.com.

da war gestern schon morgens um 5.30 uhr ein erster unpacking-artikel und um 15.30 begann eine ausführliche test-serie. andreas göldi und peter sennhauser stellten sich in boston resp. in san francisco in die schlange, gingen nach hause, warfen das bandneue iphone an, testeten, posteten.

keine 24 stunden nach dem unpacking war auf neuerdings.com eine mehrteilige, kompetente und unaufgeregte testserie zu lesen (es wird laufend nachgeschoben) – das beste material, das ich im deutschsprachigen raum finden konnte. hut ab.

sicher wird es morgen montag hageln von weiteren test-artikeln – aber dass der grosse schnell-test-hype übers wochenende quasi ausgeblieben ist, erstaunt mich doch sehr. klar, spon und focus waren schnell, sogar 20min hatte jemand vor ort und schon gestern einen langen testbericht online. aber sie alle kommen bei weitem nicht an die tiefe und die hohe gadget-kompetenz von neuerdings heran.

und in den blogs? das gewisse nichts. die meisten machten nur wenig und dann blieb es eigentlich überall beim verweis auf amerikanische quellen. dies auch in spezialisierten apple-blogs.

die iphone-berichterstattung an diesem wochenende war bei neuerdings, wie ich finde, ein sehr cooler scoop. gratulation.

16. November 2006

customized sackmesser


jeder "rechte" schweizer hat ein sackmesser im sack (hosentasche), oder doch zumindest im gepäck. so jedenfalls will es das klischee. schliesslich ist in den augen eines japaners auch schon jeder schweizer auf dem matterhorn gewesen. und jeder zweite hat ne bank und jeder dritte eine schoggifabrik. stimmen tut bekanntlich nur das mit dem sackmesser – einigermassen wenigstens.

auch ich führe ein solches gerät ständig mit mir rum. genaugenommen sogar zwei. natürlich ausschliesslich solche von victorinox, chinesische ware kommt mir nix-in-da-house. ein kleines modell (58mm) trage ich in der chilet-tasche immer auf mann (hach, ein richtiger offiziersmesser-ausdruck), eigentlich fast nur wegen dem zahnstocher, dem man heute ja in jeder beiz zuerst hinterherrennen muss, was mir seit ca. 15 jahren zu blöd ist.

das grosse sackmesser reist im diplomatenköfferchen mit, ähm, nein, das war vor 20 jahren, ähm, also – in einer umhängetasche für den mobilen altwilden, aber nix freitag und ohne sonnenkollektor, einfach was praktisches und günstiges. item. mein victorinox-offiziersmesser ist das modell climber (bild oben, wobei meins ist natürlich schwarz). es verfügt über folgende tools:
  • grosse klinge (für ein sackmesser selbstredend unverzichtbar)
  • kleine klinge (find ich überflüssig, noch nie gebraucht)
  • korkenzieher (absolutes must have)
  • dosenöffner mit kl. schraubenzieher (baucht man einfach, dosenfutter ist manchmal die letzte und einzige option und ne schraube ist auch immer irgendwo locker)
  • kapselheber mit gr. schraubenzieher (kapselheber = bierflaschenöffner = must have) und drahtabisolierer (brauch ich nicht)
  • stech-bohr-nähahle (braucht man nur in afrika, wenn man im hotelzimmer das moskitonetz montieren und ein loch für die hakenschraube vorbohren will; also für mich ebenfalls überflüssig, da nur höchst selten in afrika unterwegs)
  • pinzette (sehr praktisch für die entfernung von spriessen)
  • zahnstocher (auch an der hotel-reception entsteht grösste hektik, wenn du morgens um zwei nach einem zahnstocher verlangst)
  • schere (sehr praktisch, z.b. zur notfallmässigen epilation von wildgewordenen augenbrauen)
  • mehrzweckhalter (der sog. paket-träger, hab ich noch nie gebraucht)
von 13 funktionen sind also für mich deren 4 überflüssig. stattdessen fände ich einen usb-memory-stick noch schick, eine kombizange (weiss zwar grad nicht wofür, aber man weiss ja nie) und einen kugelschreiber (fehlt oft im dümmsten moment). alles tools, die in anderen modellen eingebaut sind. die frage lautet also: warum bietet victorinox nicht ein customized sackmesser an?

für sackmesser-afficionados

wär doch toll, wenn ich mir mein persönliches sackmesser im netz zusammenklicken oder beim messerdealer meines vertrauens bestellen könnte. ein befreundeter sackmesser-afficionado sagte mir kürzlich, er würde für sowas glatt 500 piepen auf den tisch legen. so weit würd ich jetzt nicht unbedingt gehen, aber das drei- bis vierfache eines standard-sackmessers würd ich für das massgefertigte (customized) teil sicher bezahlen.

warum offeriert das die weltmarke victorinox nicht? sind die einfach noch nicht auf die idee gekommen? ist es technisch zu aufwändig? haben sie es nicht nötig und warten, bis es ein chinese tut? – ich werd mal anfragen. ganz nach dem anarchischen blogger-prinzip: zuerst posten und dann fragen:
hallo victorinox
ich habe auf meinem blog die idee eines customized sackmesser formuliert. bitte lesen sie hier: http://henusodeblog.blogspot.com.
dazu folgende fragen:
• hatten sie diese idee auch schon?
• wenn ja, werden sie sie umsetzen?
• wenn nein, finden sie die idee gut?
• wenn ja, wieviel würden sie mir für die idee bezahlen, falls sie sie umsetzen.
ich und meine leserinnen freuen uns auf eine antwort.
mit besten grüssen
der bugsierer

customized handy

wo wir schon mal beim brandaktuellen thema "customizing" sind, möchte ich ein solches vorgehen auch dringend für die handy-industrie vorschlagen. wenn man nämlich, wie ich dieser tage, nach einem neuen gerät ausschau hält (weil der fünfjährige nokia-knochen auch auf lautlos noch schellt, weil er nicht mehr vibriert, weil er keine kamera und kein radio/mp3 hat, weil der sms-speicher dauernd voll ist, weil der akku lahmt etc.), wer also ein neues gerät mit bestimmten funktionen sucht, dreht quasi durch.

die menge der modelle ist completely unüberblickbar. horror. und die menge der funktionen ist noch weniger. ohne eine flasche krattiger edelzwicker ist so eine recherche nicht zu überleben. ich will nämlich weder gamen noch wappen, weder mailen noch browsen, weder pushen noch organizen, weder freisprechen noch freihören, weder fernsynchronisieren noch streamen. all das ganze trallala brauch ich nicht. ich will nur telefonieren, smsen, fotografieren und radio/mp3 hören. und ich möchte ein schwarzes handy mit grossen tasten und einem stabilen gehäuse. nix klapp und nix schieb – ein simpler balken halt. und ich würde mir gerne ein solches gerät auf dem netz zusammenklicken.

vielleicht sollte man diese idee mal steven jobs stecken, der ja gerade drauf und dran ist, in asien 12 millionen iphones zu bestellen. kennt jemand die email-adresse von herrn jobs?