Na ja, sehen tut man nicht richtig wirklich viel, aber die Idee ist goldig: Der Blick hat eine Webcam installiert, über die man den Felssturz am Eiger beobachten kann. So er denn gerade stürzt. Clever. Sowas hätte eigentlich den traditionellen "Kameramedien" vorher einfallen sollen. Dass es jetzt der Blick getan hat, passt ins neue Blick-Konzept "8989 - Leser sind Reporter". Unter dieser Nummer können Blick-Leser ihre Fotos und Meldungen einschicken. Auf allen Kanälen – ob SMS, MMS, E-Mail oder Brief, es ist immer die 8989. Die grosse Grindelwaldner Eiger-Staubwolke von gestern wurde bereits von einer Leserin abgelichtet und heute doppelseitig publiziert. Und mit den Blogs ist Blick mit "Blogstetten" ebenfalls ganz vorne mit dabei. Das alles zusammen ist gut gedacht und gut gemacht. Boulevard 2.0.
15. Juli 2006
Boulevard 2.0: Die Welt guckt Eiger
Na ja, sehen tut man nicht richtig wirklich viel, aber die Idee ist goldig: Der Blick hat eine Webcam installiert, über die man den Felssturz am Eiger beobachten kann. So er denn gerade stürzt. Clever. Sowas hätte eigentlich den traditionellen "Kameramedien" vorher einfallen sollen. Dass es jetzt der Blick getan hat, passt ins neue Blick-Konzept "8989 - Leser sind Reporter". Unter dieser Nummer können Blick-Leser ihre Fotos und Meldungen einschicken. Auf allen Kanälen – ob SMS, MMS, E-Mail oder Brief, es ist immer die 8989. Die grosse Grindelwaldner Eiger-Staubwolke von gestern wurde bereits von einer Leserin abgelichtet und heute doppelseitig publiziert. Und mit den Blogs ist Blick mit "Blogstetten" ebenfalls ganz vorne mit dabei. Das alles zusammen ist gut gedacht und gut gemacht. Boulevard 2.0.
14. Juli 2006
Brauchen Politiker einen Blog?
Diese Frage stellte die Berner Zeitung dem Szenekenner Matthias Gutfeldt. Anlass zu dem interessanten Interview war die Schliessung des unsäglichen SVP-Blogs, einer Kloake sondergleichen. Hier steht das Interview online.
13. Juli 2006
Einfach hocken lassen
Als Neoblogger hat man ja noch nicht die ganz grossen Leser- scharen. Obwohl: in meiner kleinen Bloghütte zeigt die Tendenz nicht steil, aber stetig nach oben. Die Muse soll sie küssen (meine Leser). Aber jetzt scheinen, wie mein Counter anzeigt, viele Stammgäste ferienhalber entschwunden zu sein. Lassen ihre Blogs einfach hocken. Als ob es in Rimini keine Internetkneipen gäbe. Oder in Patong. Und wozu gibt es Laptops? Heute wo's an jedem Drittklassstrand ein WLAN auf der Eisdiele gibt. Haben ja keine Manieren mehr, diese Leser. Einfach hocken lassen. Ist doch keine Art.Das selbe Lied gilt für die Bloggerzunft. Die Feeds sind sowas von leer. Keine Sau publiziert mehr was. Auch dort, wo sonst jeder laue Furz zu einem extrem wichtigen Eintrag aufgeblasen wird findet sich nur noch gähnende Leere. Oder man muss sich diese unsäglichen Ferienandrohungen zu Gemüte führen. Man sei dann ab nächstem Samstag im Schwarzwald in den Wanderferien. Oder mit Easy Jet auf Easy Islands. Oder mit dem Rollbrett nach Sizilien unterwegs. Grauenhaft. Wozu bitteschön haben die Japaner dieses neuartige Moblog-Dingens erfunden? Oder warens die Amis? Egal. Es sollte doch möglich sein, vom Strand den einen oder anderen Schnappschuss zu posten oder wenigstens von der Hotelbar die Baccardipreise durchzugeben. Kein Wunder, dass die seriöse Presse diesen Personal Publishing-Hype nicht ernst nimmt. So wird das nie was, Kollegen.
Die Welt vergessen
Wenn die Sommerhitze den Tag verheizt, das schwüle Etwas penetrant unterm Dach hängt, vor lauter Hochsommer keine Chance winkt, dem Wohngebälk einen Hauch Frische einzublasen, wenn alles klebt und trieft, das Bier neben dem Laptop innert Minuten lau wird, dann ist ein Abend mit kleinem, aber heftigem Hitzegewitter ein Geschenk des Himmels im wahrsten Sinn. Dann dunkelt das Blau des Tages in ein grollendes Grau, donnert das Gewölk in lauthalsen Bässen heran, zischt der Blitz augenzwinkernd hinter dem Hoger hervor, wird das feine Getröpfel plötzlich zum prasselnden Wasserguss, bläst der Wind vollmundig ins Gehölz und reinigt den Tag von der Schwüle, die unerbittlich und ohne ein Lüftchen im Tal hängt – wie wenn sie nie mehr gehen wollte. Wenn dann der Himmel über dem Wald für Minuten diesen dramatisch leuchtenden Gelbstich annimmt, dann sei das, sagt die Bäuerin – Hagel. Ein paar Höger weiter hinten. Dort wird es in die Felder brätschen, die letzten Chirschi von den Bäumen schlagen, für Minuten ein sanktmoritziges Weiss in die sattgrünen Matten zaubern, die Bauern zur Weissglut bringen. Aber wir, unter dem grossen Vordach, machen noch eine Flasche auf. Staunen in den Himmel. Geniessen die Abkühlung. Vergessen die Welt, die Schlimme. Für einen Moment. Schön.
11. Juli 2006
Der fehlbare (Fussball-)Gott
Was soll das Theater? Was die rote Karte am WM-Finale für den Fussballgott Zinedine Zidane aussergewöhnlich macht ist einzig der Umstand, dass er sie in seinem letzten Länderspiel kassierte. Es war nicht seine erste, es war seine 12. Trotzdem ist das Kickergenie zum Fussballer der WM 06 gewählt worden. Und schon übermorgen wird kein Hahn mehr von seinem Kopfstoss krähen, er wird als Fussballlegende in die Geschichte eingehen und sein Vermögen geniessen. Und schliesslich zeigt, wie Morelli scharfsichtig bemerkt hat, der Vorfall vor allem eines: Auch Götter sind fehlbar.Eine sehr kluge Analyse zum Thema hat's bei SPIEGEL ONLINE. Auszug: "Trotzdem hatte der Kopfstoß in seiner bizarren Ungezähmtheit und Rücksichtslosigkeit, auch gegen sich selbst, eine seltsame Größe. Er zeigte den Dschungel, der dem Spiel erst seinen Glanz verleiht, von seiner hässlichen Seite. Es war nicht schön, aber es war der Dschungel."
Oversexed And Underfucked
Erfrischende Idee: Zu diesem Bild gibt's beim Waschsalon einen Bildlegenden-Contest. Mitmachen! Jetzt!
10. Juli 2006
Beste Cervelat zwischen Palermo + Amsterdam

Sie fahren in den Süden? Dann fahren Sie über den Gotthard, nicht durch den Tunnel. Erstens ist das eine fantastische Alpenstrecke und zweitens gibts ganz oben auf der Passhöhe die beste Cervelat zwischen Palermo und Amsterdam. Bei Elena. Hinten am kleinen See an der guten alten Tremola.
Eigentlich fängt ja der Gotthard gleich hinter Luzern an. Eine vierspurige Autobahn mit unzähligen Tunnels führt an der unglaublich verbauten Innerschweizer Seenlandschaft vorbei. Eine ziemlich kurvige Autobahn, aber perfekt in die steile Ufer-Landschaft eingebettet. Eine Ingenieurleistung vom Feinsten, die mit jedem Höhenmeter beeindruckender wird. Richtig los geht dieses Schauspiel mit dem Seelisbergtunnel. Beklemmend, diese Röhre. Die Dich ausspuckt in ein 40 km langes Tal, das von Kilometer zu Kilometer steiler, rauher und gebirgiger wird.
Ab Göschenen gehts dann richtig los mit der alpinen Strassenweltmeisterschaft. Nehmen Sie im obersten Teil die Tremola, die alte Passstrasse. Sie ist ein Mirakel, sie wurde vor über 200 Jahren erbaut und war bis Ende der 60er die offizielle Alpenquerung über den Gotthard. Hundertausende von deutschen Touristen tuckerten mit Ihren Käfers und Opels samt Wohnwagen über den Gotthard in Richtung Rimini. Sie alle kamen am Cervelatstand von Elena vorbei. Dort hat sie 1956 als 12-Jährige erstmals gestanden und den Touristen Würste und Alpenrosen verkauft.

Dort steht sie heute noch. Jeden Sommer fünf Monate. Direkt an der Tremola, neben einer fünf Meter hohen, in Stein gehauenen Madonna. Den Grill befeuert Elena mit Holz. Was den Würsten die richtige Swissness verleiht. Eine Scheibe Weissbrot gibts dazu, auf dem Grill leicht angetoastet. Fantastisch, eine Gaumenfreude. Die Getränke werden im Wasserbad gekühlt. Die Cervelat kostet 4 Franken, die Bratwurst (Kalb) 5 Franken, der Bund Alpenrosen 5 Franken, das Bier 3 Franken. Das Mobiliar ist einfachst, alt und zweckmässig. Aus marketingtechnischen Gründen föhnt Elena aus einem alten Lautsprecher den ganzen Tag über einen charmanten Mix von originaler Tessiner Volksmusik über das Gelände der Passhöhe. Manchmal auch Ländler, für die Cars mit den Deutschen und den Japanern. Und wenn unten der Tunnel zu ist, dann ist sie parat und verkauft dreimal so viele Würste. Gleich neben dem Grill hat sie noch einen Souvenirstand. Nostalgischer Nippes aus den 60ern. Zwar kauft (fast) niemand mehr Souvenirs, aber die bunte Auslage ist ein Eyecatcher. Er macht Elena’s Grillstand grösser, bunter, wichtiger – erstklassiges Marketing. Für die beste Cervelat zwischen Palermo und Amsterdam.
9. Juli 2006
Wort zum Sonntag

Upgraded Version 2.0*
Lieber Herr Gott
Du hast ja als Schöpfer verschiedenes irgendwie falsch eingefädelt. Kriege, Hungersnöte, Seuchen – konzeptionell und schöpfungstechnisch völlig daneben. Aber ich will hier und heute nicht in dieses Allerweltsgejammer einstimmen. Sondern einen anderen Aspekt ansprechen, der dir meiner Meinung nach bei der Kreation von uns Kreaturen ebenfalls ziemlich daneben geraten ist.
Es ist ein delikates Thema, das ich hier als Beispiel einer missratenen Schöpfungskomponente endlich einmal ansprechen will, und ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich das antexten soll. Es geht um unsere Körper. Abgesehen davon, dass du uns mit diversen Bräschten ausgestattet hast, die mir mit zunehmendem Alter immer mehr auf die Nerven gehen, sehe ich da noch einen weiteren Punkt, der in deiner Schöpfung nicht ganz perfekt geraten ist.
Ich meine, äähhm, die ganze hygienetechnische Attitüde. Also z.B. jeden Morgen unter die Dusche stehen müssen. Sich mit diesem nassen Element übergiessen, einseifen, abduschen und abtrocknen müssen. Jeden Tag. Und dann noch Haare föhnen, Zähne putzen und jede Woche Fingernägel schneiden. Ach ja, und rasieren. Mit diesen teuren Klingen die eigene Haut malträtieren. Oder schon vor dem ersten Kafi und der ersten Zigi mit einem surrenden Motörchen im Gesicht rumwuseln. Grauenhaft.
Und dann, wenn das alles vollbracht ist, kommt der Höhepunkt der vermeidenswerten Verrichtungen: Der – nennen wir es beim Namen – Morgenschiss. Geschlagene zehn Minuten sitz ich da jeweils auf dieser porzellanenen Schüssel, einem Industriemassenprodukt von äusserst beschränkter Bequemlichkeit, und frage mich, warum es nicht vorwärts geht, resp. warum diese Verrichtung bis zur völligen Entleerung, die dann auch wirklich einen Tag hinhält, so lange dauert. Bei mir kommt da noch ein eklatanter geografischer Nachteil hinzu. Ich lebe auf dem Lande und hier werden die Zeitungen erst gegen 11 Uhr ausgeliefert. Also guck ich jeden morgen zehn Minuten wie ein Oberdepp die langweilig und sandbeige gekachelte Wand an, studiere die leidenschaftslose Linienführung der Badewanne und versuche das Geheimnis der höchst instabilen Duschvorhangvorrichtung zu ergründen. Jeden Morgen.
Dies alles ist nicht nur ein exorbitanter zeitlicher Aufwand mit höchst fragwürdigem und einschläfernd repetitivem Charakter, man bedenke auch, was all diese Verrichtungen für ein gewaltiges Equipment erfordern. Ich will gar nicht anfangen mit aufzählen. Jedoch muss erwähnt sein, dass dieses Equipment nicht nur intern, sondern auch extern vonnöten ist. All diese Fabriken, die all diese tools und Seifen und Wässerchen herstellen. All diese Frisch- und Abwasseranlagen. Die ganze Vertriebs- und Entsorgungsschiene. Immens! Eine komplette Industrie musste aufgezogen werden.
Ach, lieber Herr Gott, auch dieser Mangel an der Konzeption der menschlichen Spezies musste mal auf den Tisch. Das hättest du doch wirklich etwas simpler einrichten können. Stell dir vor, wir Menschen könnten morgens aufwachen, dreimal tief durchatmen, in die Kleider schlüpfen und loslegen mit dem Tagwerk. Ohne den ganzen Dusch- und Rasier- und Stuhlgang-Schmonzens. Wäre doch viel praktischer. Sauberer. Ein echtes Ökokonzept. Wir könnten uns nützlicheren Dingen widmen. Wie z.B. dem elysischen Duft von frischem Heu. Den du ja auch hingekriegt hast.
Woran, lieber Herr Gott, liegt diese flatterhafte Qualität in deiner Schöpfung? Was ist da schief gelaufen, seinerzeit, als du uns kreiert hast? Die falschen Berater? Mieses Budget? Durchgeknallte Designcrew? Oder warst du ganz einfach schlecht drauf?
Ich weiss, wir werden es nie erfahren. – Und weiter duschen ...
* Erstmals publiziert am 11.6.2006. Auf vielseitigen Wunsch aus der Tiefe des Archivs gehievt und mit enorm relevanten Links aufgepeppt.
8. Juli 2006
Der Himmel über LA
Ziemlich viel Verkehr da oben, dachte ich kürzlich, als ich an einem Waldrand sass, dem Sonnenuntergang über dem Jura entgegen blinzelte und die Jets am Himmel zählte. Zeitweise sahen wir 15 Flieger gleichzeitig.Was da am Himmel wirklich abgeht, ist für uns Laien kaum vorstellbar. Einen kleinen Eindruck über den Flugverkehr über Los Angeles kriegt man hier. Weitere Flughäfen sind hier verzeichnet.
Wem das zu hoch ist und es lieber gemütlicher hat, schaut hier rein.
7. Juli 2006
6. Juli 2006
about: der bugsierer
bugsierer? bugsierer sind schleppkäne, die nicht schleppen, sondern drücken – bugsieren eben. ein sehr heikles manöver. drückt man zu viel, knallt der kahn an die mauer, drückt man zu wenig – auch. es muss passen.
deutlich wird das in folgendem bild: ein oeltanker fährt in die miraflores-schleuse am panamakanal ein. zwei bugsierer bugsieren den pott in die richtige position. zusätzlich kommt ein dritter von hinten, um den tanker in die schleuse zu schieben, da er mit seiner eigenen schiffsschraube so langsame fahrt nicht machen kann resp. kaum steuerbar ist.

der bugsierer, blogger
aka christian röthlisberger (*1956)
texter/konzepter/werber
kommunikation, editorials, events
für wirtschaft und kultur
offline oder online
für kleine und kleinste firmen
für agenturen und institutionen
solo oder mit weiteren verrückten
siehe auch:
www.roetext.ch
und sonst:
schreiber, leser, zuhörer
rotwein, chesterfield, zippo
jazz + voxpop
kunzt + zirkus
echolote + web 2.0
damen, amen.
noch fragen?
roetext @ gmail.com
deutlich wird das in folgendem bild: ein oeltanker fährt in die miraflores-schleuse am panamakanal ein. zwei bugsierer bugsieren den pott in die richtige position. zusätzlich kommt ein dritter von hinten, um den tanker in die schleuse zu schieben, da er mit seiner eigenen schiffsschraube so langsame fahrt nicht machen kann resp. kaum steuerbar ist.

der bugsierer, blogger
aka christian röthlisberger (*1956)
texter/konzepter/werber
kommunikation, editorials, events
für wirtschaft und kultur
offline oder online
für kleine und kleinste firmen
für agenturen und institutionen
solo oder mit weiteren verrückten
siehe auch:
www.roetext.ch
und sonst:
schreiber, leser, zuhörer
rotwein, chesterfield, zippo
jazz + voxpop
kunzt + zirkus
echolote + web 2.0
damen, amen.
noch fragen?
roetext @ gmail.com
.
3. Juli 2006
Der Himmelsschreiber ist nicht mehr

Einer meiner Lieblingsorte ist der Hamburger Hafen. Wenn ich mal dort bin, was leider zu selten vorkommt, kann ich locker zwei Hafenrundfahrten am Tag machen und dann noch zwei drei Stunden an den Landungsbrücken rumlungern, den grossen Pötten beim Vorbeifahren zustaunen, in einer der Kneipen ein Bierchen trinken, ne Pommes mit Mayo geniessen, die Hamburger Presse von hinten bis vorne durchschmökern, und so den Tag verbummeln.
Jede Stunde, oder an schönen Tagen jede halbe Stunde, steigt direkt vor den Landungsbrücken ein uraltes Wasserflugzeug auf und fliegt Touristen über die riesigen Hafenanlagen. Die alte Kiste gewinnt nur träge und zeitlupig an Höhe, fliegt dann in 600 m Höhe die Hafenanlagen ab und kehrt nach 20 Minuten wieder zurück, setzt sich ebenso träge in einem ausgedienten Hafenbecken aufs Wasser und holt die nächste Touristenladung ab.
Das will ich auch mal, dachte ich immer, das mach ich, wenn ich das nächste mal da bin, nahm ich mir vor. Jetzt ist es zu spät. Die alte Kiste ist abgestürzt. Kurz nach dem Start, der Pilot versuchte noch eine Notlandung. Er war der einzige sogenannte Himmelsschreiber Deutschlands, zeichnete mit einem Flugzeug Liebesbotschaften oder Werbeslogans in den Himmel.
Vermutlich wird es jetzt keine Hafenrundflüge mehr geben. Und die alte Kiste wird fehlen, wenn ich an den Landungsbrücken den Tag verbummle. Das ist traurig.
Update hier.
Abonnieren
Posts (Atom)
